CASE STUDY
Mindful living.
Designed around you.
Manchmal braucht es gar keinen radikalen Neustart, um ein Zuhause spürbar zu verändern.
Dieses Projekt zeigt, wie viel möglich wird, wenn man genau hinschaut,
Bestehendes wertschätzt und nur dort ansetzt, wo es sinnvoll ist.
Wie aus Vorhandenem etwas Neues entstehen kann
Dieses Projekt ist ein tolles Beispiel dafür, wie viel sich verändern kann, ohne alles neu zu machen. Viele der vorhandenen Stücke durften bleiben – manchmal nur anders platziert, manchmal frisch gestrichen, manchmal neu kombiniert. Dazu kamen ein paar gezielte Ergänzungen, die den Räumen Ruhe, Struktur und Persönlichkeit geben.
Am Ende ist ein Zuhause entstanden, das leicht wirkt, warm, und ganz selbstverständlich
zu seiner Bewohnerin passt.

Bevor es losging, stand ich erst einmal im Treppenhaus eines tollen Altbaus –
herrlich luftig und mit viel Charakter.
Wenn Architektur und Einrichtung später zusammenpassen, fühlt sich alles automatisch stimmiger an.
Zum Einstieg seht ihr ein paar Eindrücke nach der Veränderung – die Vorher/Nachher‑Fotos findet ihr später gesammelt am Ende.
Der Flur war ein klassischer Altbau‑Fall: lang, schmal und komplett weiß gestrichen. Dazu zwei Schränke, die weder miteinander noch mit dem Raum harmonierten. Der erste Eindruck wirkte dadurch eher eng als einladend.
Wir haben die vorhandenen Möbel aus dem Wohnzimmer neu gedacht: Das Lowboard und der passende mittelhohe Schrank durften umziehen und passen nun perfekt in den Flur. Das Lowboard funktioniert heute gleich doppelt – als Stauraum für Schuhe und als bequeme Sitzbank zum Anziehen.
Statt des kühlen Weiß wurde der Flur in einem warmen Pastellton gestrichen, der sofort mehr Freundlichkeit und Tiefe bringt. Die Garderobe haben wir durch ein moderneres Modell ersetzt.

Im Wohnzimmer ging es vor allem um die Frage: Was darf bleiben und was nicht?
Die Kundin war unsicher, ob Tisch, Stühle und Bank noch passen. Qualitativ und stilistisch war alles aber absolut stimmig:
Massivholz, reduziertes Design, hochwertige Verarbeitung.
Das eigentliche Problem war schnell gefunden: Der Tisch stand längs im Raum und betonte damit die schmale Form des Raumes.
Einmal gedreht – und plötzlich wirkte alles viel ruhiger und ausgewogener. Die Bank vor die tiefere Fensterbank?
Kein Thema: Ein paar Bücher als kleine Sockel für die Vasen, und schon sah es aus wie eine bewusste Entscheidung.
Für die Wandfarbe haben wir Downton Abbey von Anna von Mangoldt gewählt – ein Ton, der dem Raum sofort mehr Tiefe und Wärme gibt.
Zum Einstieg seht ihr ein paar Eindrücke nach der Veränderung – die Vorher/Nachher‑Fotos findet ihr später gesammelt am Ende.
Der Flur war ein klassischer Altbau‑Fall: lang, schmal und komplett weiß gestrichen. Dazu zwei Schränke, die weder miteinander noch mit dem Raum harmonierten. Der erste Eindruck wirkte dadurch eher eng als einladend.
Wir haben die vorhandenen Möbel aus dem Wohnzimmer neu gedacht: Das Lowboard und der passende mittelhohe Schrank durften umziehen und passen nun perfekt in den Flur. Das Lowboard funktioniert heute gleich doppelt – als Stauraum für Schuhe und als bequeme Sitzbank zum Anziehen.
Statt des kühlen Weiß wurde der Flur in einem warmen Pastellton gestrichen, der sofort mehr Freundlichkeit und Tiefe bringt. Die Garderobe haben wir durch ein moderneres Modell ersetzt.


Für das neue Sofa war schnell klar, dass ein Modell mit offenem Ende am besten passt, damit der Raum luftiger wirkt und nicht zusätzlich „zugestellt“. Die Wahl fiel auf das gemütliche InSitu von Muuto, kombiniert mit einem Bild von Stephanie von der Neyen (Hipster Home). Ihr Bild bringt ein paar feine Farbakzente ins Spiel, die dem reduzierten Raum genau die richtige Portion Lebendigkeit geben.

Die alte, schwarz lackierte Kiste mit Gebrauchsspuren, ein Stück das lustige Familiengeschichte erzählen könnte, zauberten wir aus der Abstellkammer hervor. Er feiert jetzt als Couchtisch sein Come back.
Ihm gegenüber steht das neue Sideboard mit seinen minimalistischen Schwarz‑Weiß‑Details.
Beide Elemente könnten unterschiedlicher kaum sein, und genau deshalb funktionieren sie so gut zusammen: Das cleane Design des Sideboards verbindet sich ganz selbstverständlich mit dem geliebten, etwas raueren Look der Kiste. Ein Mix aus Alt und Neu, der dem Raum Charakter gibt.
Über dem Esstisch hängen zwei Leuchten, die genau das vereinen, was der Raum braucht: gutes Licht und eine Form, die etwas Leichtigkeit hineinbringt. Sie lassen sich dimmen und im Abstrahlwinkel verstellen –
je nachdem, ob man gerade arbeitet,
isst oder einfach gemütlich zusammensitzt.
Ihre weiche Silhouette bildet einen schönen Kontrast zu den klaren Linien von Tisch und Stühlen. So wirkt der Essbereich ruhig, aber nicht streng – und bekommt genau die Lebendigkeit, die ihm guttut.

Der neue Beistelltisch am Sofa macht den Platz sofort vielseitiger: hier kann sich die Kundin mit ihrem Laptop hinsetzen, oder es sich mit einem Tee gemütlich machen.
Die kleine Keramikschale in genau der Akzentfarbe aus dem Bild ist selbst getöpfert. Ich liebe es, wenn meine Kunden motiviert sind selber so ihr Zuhause zu verschönern.


Für die Küchenwand hatte ich ursprünglich ein Pocket‑String‑Regal vorgesehen. Doch dann fand die Kundin im Keller ihrer Eltern eine Vintage‑Version davon – und die war einfach perfekt. Ein Stück mit Geschichte, das genau den richtigen Charakter mitbringt.
Die Küche ist wieder ein typischer Altbau‑Schlauch, also haben wir mit Form und Farbe gearbeitet, um sie optisch zu verkürzen.
Ein runder Bistrotisch mit passenden Stühlen bringt sofort mehr Gemütlichkeit hinein und nimmt dem Raum die Länge.
Farblich spielt die Küche mit einem frischen Grün in verschiedenen Nuancen. Die Wand neben dem Tisch ist eine Spur dunkler gehalten –
ein kleiner Trick, der dem Raum Struktur gibt, ohne ihn zu beschweren.
Auch hier sorgt eine besondere Leuchte für Stimmung: eingeschaltet wirft sie wunderschöne Schatten.
Hier noch ein Detail aus dem Badezimmer: Der Schrank war in die Jahre gekommen, also haben wir ihn passend zu den Fliesen gestrichen. Dadurch treten die eingelassenen Handgriffe wieder in den Vordergrund und der Schrank wirkt wie neu.
Ein paar hübsche Badaccessoires dazu und schon entsteht ein Wellness feeling, ohne dass etwas Grundlegendes verändert wurde.


Zum Abschluss noch ein kleiner Blick ins Schlafzimmer: Bettwäsche, Wandfarbe und Lampe sind farblich aufeinander abgestimmt und geben dem Raum eine ruhige, harmonische Atmosphäre. Das Fenster zum Hof wirkt dabei fast wie ein eigenes Poster – ein natürlicher Rahmen, der dem Raum Tiefe und Gelassenheit verleiht.
Ich hätte nie gedacht, wie sehr sich meine Wohnung verändern kann, ohne dass alles neu gekauft werden muss. Sabine hat ein wunderbares Gespür dafür, was bleiben darf, was nur einen neuen Platz braucht und wo kleine Ergänzungen den Unterschied machen. Besonders hilfreich waren die 3D‑Visualisierungen: Dadurch konnte ich mir alles schon vorher vorstellen und Entscheidungen viel leichter treffen. Besonders schön fand ich, wie selbstverständlich sie meine Lieblingsstücke integriert hat, nichts wirkte inszeniert, alles fühlte sich sofort stimmig an. Die Zusammenarbeit war leicht, herzlich und sehr professionell. Ich freue mich jeden Tag über mein Zuhause.“
Lissa. E

Und jetzt die Vorher/Nachher Fotos
Vorher

Nachher

Vorher
Nachher

Wenn du dir auch ein Zuhause wünschst, das sich stimmig anfühlt und deine Persönlichkeit zeigt, begleite ich dich gern dabei –
ob mit kleinen Impulsen oder einer umfassenderen Beratung.
Melde dich einfach, wenn du bereit bist für den ersten Schritt.