ÜBER MICH


Mindful living.

Designed around you.

Ein Raum verändert sich, wenn er bewusst gestaltet wird.

Ich begleite dich dabei, Entscheidungen zu treffen, die zu 

dir und deinem Alltag passen.

Ich bin Sabine Stadtherr –  

Gestaltung begleitet mich schon mein ganzes Leben, erst in der Mode, heute im Interior Design.

Ich konnte mich damals irgendwie nicht entscheiden, ob ich Mode- oder Interior Design studieren sollte. Bei einem Besuch in New York stolperte ich dann über das Fashion Institute – und war vom internationalen Flair so begeistert, dass ich einfach blieb. Vier Jahre Studium, ein Semester in Florenz und mein erster Job als Strickdesignerin haben meinen Blick für Farben, Materialien und Qualität geprägt.


Später zog es mich wieder nach Deutschland, wo ich für ein großes Unternehmen mit skandinavischen Wurzeln tätig war. Die ersten Wochen verbrachte ich allerdings in Stockholm – und war sofort fasziniert von dieser entspannten Art zu wohnen. Ich wurde zu Kolleginnen und Kollegen eingeladen und war beeindruckt, wie schön und gleichzeitig individuell dort alle eingerichtet waren. 


Die Modejahre haben meinen Blick für Materialien und Langlebigkeit geschärft – und ein paar Lieblingspullis für andere sind dabei sicherlich entstanden.


Als ich von meinen Reisen immer häufiger Interior Zeitschriften statt Modemagazine mitbrachte, wurde mir klar, nun kommt das Einrichten dran. So eröffnete ich 2014 meinen Room to Dream im Herzen von München, der für Alles rund um das skandinavische Wohnen steht. Ein Ort, an dem man erst einmal den Alltag abstreift und spürt, wie sich ein Zuhause anfühlen darf.


Und am Ende ist es gar nicht so weit weg von früher: Ein Zuhause sollte sich genauso anfühlen wie ein Lieblingspulli – warm, wertig, einfach du.


Ich bin Sabine Stadtherr –  

Gestaltung begleitet mich schon mein ganzes Leben, erst in der Mode, heute im Interior Design.

Ich konnte mich damals irgendwie nicht entscheiden, ob ich Mode- oder Interior Design studieren sollte. Bei einem Besuch in New York stolperte ich dann über das Fashion Institute – und war vom internationalen Flair so begeistert, dass ich einfach blieb. Vier Jahre Studium, ein Semester in Florenz und mein erster Job als Strickdesignerin haben meinen Blick für Farben, Materialien und Qualität geprägt.


Später zog es mich wieder nach Deutschland, wo ich für ein großes Unternehmen mit skandinavischen Wurzeln tätig war. Die ersten Wochen verbrachte ich allerdings in Stockholm – und war sofort fasziniert von dieser entspannten Art zu wohnen. Ich wurde zu Kolleginnen und Kollegen eingeladen und war beeindruckt, wie schön und gleichzeitig individuell dort alle eingerichtet waren. 


Die Modejahre haben meinen Blick für Materialien und Langlebigkeit geschärft – und ein paar Lieblingspullis für andere sind dabei sicherlich entstanden.


Als ich von meinen Reisen immer häufiger Interior Zeitschriften statt Modemagazine mitbrachte, wurde mir klar, nun kommt das Einrichten dran. So eröffnete ich 2014 meinen Room to Dream im Herzen von München, der für Alles rund um das skandinavische Wohnen steht. Ein Ort, an dem man erst einmal den Alltag abstreift und spürt, wie sich ein Zuhause anfühlen darf.


Und am Ende ist es gar nicht so weit weg von früher: Ein Zuhause sollte sich genauso anfühlen wie ein Lieblingspulli – warm, wertig, einfach du.


Was mir wichtig ist

Ich glaube daran, dass ein Zuhause erst dann richtig gut wird, wenn man die Menschen dahinter versteht. Deshalb höre ich viel zu, stelle Fragen, die manchmal überraschend simpel sind – und schaue mir an, was schon da ist. Ich mag es, wenn Möbel Geschichten erzählen dürfen und nicht alles neu gekauft werden muss. Oft reicht ein anderer Blickwinkel, eine kleine Veränderung oder ein mutigerer Farbton, um etwas in Bewegung zu bringen.

Mir ist wichtig, dass sich meine Kundinnen und Kunden nicht „beraten“, sondern begleitet fühlen. Ich nehme Druck raus, sortiere Gedanken, übersetze Wünsche – auf Deutsch oder Englisch – und helfe dabei, Entscheidungen zu treffen, die sich langfristig gut anfühlen. Und ja, manchmal sage ich auch: „Das lassen wir lieber.“ Immer freundlich, immer ehrlich.

Am Ende geht es für mich nie um Perfektion, sondern um Atmosphäre. Um dieses Gefühl, wenn man die Tür aufmacht und denkt: Hier stimmt etwas. Wenn ein Raum Ruhe gibt, statt Energie zu ziehen. Wenn er sich anfühlt wie… genau: ein Lieblingspulli.

Lust gemeinsam weiterzudenken?

Melde dich einfach – ich freue mich auf dein Projekt.

Wenn du jetzt immer noch nicht genug hast: Hier gibt’s eine ganze Podcastfolge mit mir – 

über Einrichtungsberatung, Entscheidungen und warum Räume manchmal einfach nicht mitspielen wollen.